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Prof. Dr. Dr. med.
Stefan Hillejan
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Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Fachwissen von A bis Z für Sie verständlich erklärt

Ein Kapillargefäß versorgt umliegendes Gewebe mit Sauerstoff

Kapillargefäße sind fünf bis zehn Mikrometer groß und somit die kleinsten Verzweigungen von Arterien und Venen. Abhängig vom Aufbau der Gefäßwand unterscheiden Mediziner zwischen kontinuierlichen, gefensterten oder diskontinuierlichen Kapillaren. Sie bilden rund fünf Prozent des gesamten Blutkreislaufs und versorgen im ganzen Körper umliegendes Gewebe mit Sauerstoff und weiteren Nährstoffen. Zudem nehmen sie sogenannte Abfallstoffe, wie beispielsweise Kohlendioxid, wieder in den Blutkreislauf auf und führen diese ab. Das Netz an Kapillargefäßen ist, je nachdem wie stoffwechselaktiv ein Gewebe oder ein Organ ist, verschieden stark ausgeprägt.

Eine seltene Erkrankung ist das Kapillarlecksyndrom. Es beschreibt eine Veränderung der Gefäßwände. Dadurch gelangt vermehrt Blutplasma in das umliegende Gewebe. Ödeme sowie ein geringes Blutvolumen im Kreislauf sind die Folge.

Couperouse und Besenreiser mit dem Laser behandeln

Die feinen Kapillargefäße können durch Bluthochdruck oder Veranlagung an Elastizität und damit an Funktion verlieren und sich sichtbar störend erweitern. In der Folge entstehen auffällige, teils flächige Rötungen, die optisch störend sein können. Um deren Ausbreitung vorzubeugen, sollten Temperaturschwankungen und intensive Sonneneinstrahlung vermieden werden.

Erweiterte Kapillargefäße an der Hautoberfläche werden als Teleangiektasien bezeichnet. Sie treten erblich bedingt oder durch andere Ursachen begünstigt im Erwachsenalter auf. Erweiterte Kapillargefäße im Gesicht werden als Couperose bezeichnet und an den Beinen als Besenreiser. Letztere werden in der Regel durch eine Stauung der Beinvenen verursacht. Eine Teleangiektasie stellt für sich genommen kein gesundheitliches Risiko dar.

Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Phlebologen Prof. Hillejan in der Praxisklinik Hannover, der eine Grunderkrankung als Ursache für die geröteten, erweiterten Kapillargefäße ausschließt. Auf Ihren Wunsch behandelt er die erweiterten Kapillargefäße schonend mit Lichtimpulsen des Lasers oder gegebenenfalls durch eine Schaumverödung.

Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen