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Prof. Dr. Dr. med.
Stefan Hillejan
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Schließmuskelschwäche elektrochirurgisch und schnittfrei behandeln

Secca-Radiofrequenztherapie

 

Das Secca-Verfahren ist ein neuartiges, schonendes und minimalinvasives Operationsverfahren zur Behandlung der Schließmuskelschwäche.

Nach gegenwärtigem Stand der medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse führt es in 84 Prozent aller Fälle zu einer Besserung der Stuhlinkontinenz.

Die Behandlung dauert etwa 45 Minuten und erfolgt ambulant.

Behandlungsschritte

 

Bei der Secca-Therapie handelt es sich um einen elektrochirurgischen Eingriff, der schnittfrei und in Allgemeinanästhesie erfolgt.

Über ein spezielles und technisch sehr aufwendiges Endoskop führt Prof. Hillejan einen Kranz von 16 jeweils 5 Millimeter voneinander entfernten Nadelelektroden über eine Strecke von 3 Zentimetern in 5-Millimeter-Abständen in den inneren Schließmuskel ein.

An ein Generatorsystem angeschlossen, erzeugen diese Elektroden eine Radiofrequenzenergie von 460 KHz und erhitzen das Gewebe für jeweils eine Minute kontrolliert auf 85 Grad. Dieser Vorgang wird als intramuskuläre Radiofrequenzstimulation bezeichnet.

Dadurch wird das im Gewebe vorliegende Kollagen gezielt zur Neubildung angeregt und folglich der Schließmuskel Schritt für Schritt gestrafft.
Diesen Prozess bezeichnen Spezialisten auch als Remodellierung des Schließmuskels.

Während der Energiezufuhr misst der Generator kontinuierlich die Temperatur an den Spitzen und veranlasst bei Bedarf eine Kühlung. So erfolgen die Energiestöße kontrolliert und können das Gewebe nicht überhitzen.

Um einen korrekten Sitz der Elektroden im Gewebe und damit eine gezielte Schließmuskelstraffung zu gewährleisten, wird während des Eingriffs permanent der elektrische Widerstand gemessen.

Der endgültige Effekt tritt nach 6-12 Monaten ein.

Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen