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Prof. Dr. Dr. med.
Stefan Hillejan
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Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Fachwissen von A bis Z für Sie verständlich erklärt

Das offene Bein als Folge von langjähriger Venenschwäche

Der medizinisch korrekte Fachausdruck für ein offenes Bein lautet Ulcus cruris. Es handelt sich um eine geschwürartige Wunde, die meistens Folge einer langjährigen Venenschwäche ist und schlecht heilt. Das offene Bein bildet sich oftmals erst im hohen Lebensalter vermehrt am Unterschenkel oberhalb des Innenknöchels aus.

Bei einer zugrundeliegenden Venenschwäche führt der Rückstau des sauerstoffarmen und verbrauchten Blutes in den Venen langfristig dazu, dass die Haut an Elastizität verliert und empfindlicher für Verletzungen wird. Denn dieser Rückstau behindert die optimale Versorgung der Haut mit Nährstoffen und Sauerstoff.

Venenschwäche behandeln, um einem offenen Bein vorzubeugen

Einem offenen Bein gehen viele Symptome voraus, wie eine Verhärtung oder verstärkte Pigmentierung der Haut sowie das sichtbare Netz von erweiterten Gefäßen am Knöchel. Sollten Sie solche Veränderungen bei sich bemerken, holen Sie den Rat eines erfahrenen Phlebologen, wie Prof. Hillejan, ein.

Um Ihre Venengesundheit wiederherzustellen, leitet unser Team eine individuelle Therapie ein. Neben der Versorgung der Wunde ist es wichtig, die Ursachen für das offene Bein zu behandeln. Neben einer Störung der Venenklappen können auch arterielle Durchblutungsstörungen oder eine Infektion ursächlich für ein offenes Bein sein. Generell empfiehlt es sich als vorbeugende Maßnahme, Ihre Beinmuskulatur durch Bewegung zu stärken, denn diese unterstützt die Arbeit der Venenklappen.

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