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Stefan Hillejan
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Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
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Cellulite ist eine Veränderung des Unterhautfettgewebes

Cellulite ist eine, oftmals als optische Makel empfundene, Veränderung des subkutanen Fettgewebes, aber keine Erkrankung. Sie tritt aufgrund genetischer Eigenheiten des Bindegewebes fast ausschließlich bei Frauen nach der Pubertät auf. Im Vergleich zum männlichen Bindegewebe ist es dehnbarer und besitzt am Bauch, Po und den Oberschenkeln eine größere Fettschicht. Wenn sich Fettzellen ansammeln und ausdehnen, entstehen hormonell bedingte, sichtbare Dellen in der Haut, zumeist an den Oberschenkelaußenseiten, die im Volksmund als Orangenhaut bezeichnet wird.

Circa 80 Prozent der Frauen entwickeln im Laufe ihres Lebens durch ein schwaches Bindegewebe der Unterhaut oder Übergewicht Cellulite. Diese bildet sich durch eine Störung des Fettaufbaus und -abbaus aus und wird von einer falschen Ernährung und Bewegungsmangel begünstigt. Die aufgeblähten Fettzellen verursachen einen leichten Stau der Lymphflüssigkeit, der wiederum den Druck auf das Bindegewebe erhöht und den Verlauf der Cellulite weiter vorantreibt.

Die drei Schweregrade einer Cellulite

Bei der Cellulite werden drei Grade unterschieden. Ist auf der oberflächlichen Haut noch keine Veränderung sichtbar, handelt es sich um Grad eins. Im nächsten Grad ist die Cellulite bereits sichtbar, während im letzten Stadium die Haut eine zunehmend unregelmäßige Struktur besitzt und schlaff wirkt. Wenn die Haut blau-gräulich wirkt, ist dies zudem ein Indiz für eine schlechte Durchblutung.

Die Ursachen von Cellulite liegen in der tiefen Hautschicht, daher sind Cremes in der Regel wirkungslos. Zur Vorbeugung beziehungsweise Verminderung von Cellulite muss das Bindegewebe langfristig gestärkt werden. Neben dem Muskelaufbau und einer gesunden Ernährung sollte ausreichend getrunken werden.

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